Tipps aus der Praxis

Was wird benötigt für das Baby:
-Babyschale (Autositz) darin kann das Baby sicher liegen während sich der Elternteil umzieht
-Getränk/ Essen ( nach dem Baden hat das Baby einen riesen Hunger!!)
-Aquawindel oder Badehose
-großes Badetuch ( am besten 2, falls das eine nass wird)
-Babymützchen (auch im Sommer)
-Windel
-frische Wäsche

Für den Elternteil:
Eigene Badebekleidung nicht vergessen:-)


Wichtig:
-Vor dem Schwimmkurs niemals eincremen, das Baby wird glitschig und es besteht die Gefahr, dass das Kind einem aus  den Händen gleitet!!
-Zwischen dem Impfen und dem Kurstag sollten mindestens 3 Tage liegen, rasch steigendes Fieber kann zu spät erkannt werden (also erst im Wasser), das sollte man nicht riskieren, vor allem aber bedeutet dies eine hohe körperliche Belastung für das Kind!!
 
Wenn das Baby weint oder gar schreit:
-Vor allem das erste Mal sollte man alles langsam angehen, erst mal an den Beckenrand setzen, das Baby schauen und begreifen lassen, erste Wassertröpfchen genießen lassen oder die Füßchen ins Wasser hängen.
-Sehr körpernah das Kind halten und mit ruhiger Stimme den Raum erkunden und die anderen Kinder kennenlernen.
-Wenn ihr beim ersten Schwimmbadbesuch nur am Beckenrand sitzt nicht aufgeben! Es wird auf jeden Fall besser nur nichts überstürzen!

Duschen:
Fast alle Kinder haben zunächst vor dem Duschen Angst, das Köpfchen ist ganz empfindlich und die Wassertropfen ganz schön unangenehm! Deshalb am Anfang das Köpfchen aussparen und wenn es so weit ist, darf das Kind ganz nah an Mama gekuschelt und mit anschließendem Lob geduscht werden.Das Duschen am Anfang sehr kurz und knapp halten und langsam steigern.

Tauchen:
Für die meisten Eltern ein großes Thema! Die einen sind sehr auf Tauchsensationen aus und die Anderen sind superängstlich.Doch weder das eine noch das andere ist gut für unsere Wasserbabys!! Man darf niemals vergessen weswegen wir die Kurse machen. Die Kinder lernen bei unserer Tauchtechnik (die im Übrigen nicht nur auf dem Atemschutzreflex basiert) mit zu entscheiden ob sie in Tauchlaune sind oder nicht. Wir fragen immer erst bei dem Kind um Erlaubnis und holen uns das OK. Das Tauchen dauert übrigens nicht länger als Naseputzen oder Schnäuzen und ist somit nicht mit Langzeit- oder Streckentauchern zu verwechseln, wie manche Eltern befürchten!

 

24.04.2009, 23:53 von admin | 6593 Aufrufe
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